«Next Door to Alice»

Ein inszenierter integrativer Theater- & Hörspielrundgang

vom Kollektiv Frei_Raum

 

Skurrile Gestalten bevölkern das Haus und begegnen uns hinter jeder Türe. Für kurze Zeit laden sie uns ein in ihre Welt, erzählen abstruse Geschichten und sorgen für phantastische Überraschungen. Wer sind sie? Was machen sie hier? Traut euch! Folgt dem weissen Kaninchen und begebt euch auf Entdeckungsreise!

In Anlehnung an „Alice im Wunderland“ entwirft das Kollektiv Frei_Raum seine eigene phantastische und groteske Gegenwelt. Eine Welt, die anderen Gesetzmässigkeiten folgt; eine Realität, in der Wachstum, Effizienz und Perfektion mal anders definiert werden. Dabei untersuchen wir die Frage nach der Möglichkeit einer alternativen Lebenswelt.

 

VORSTELLUNGEN

Sa, 08.02.2014 ab 17 Uhr, jede halbe Stunde bis 20 Uhr (RESERVATION)
So, 09.02.2014 ab 14 Uhr, jede halbe Stunde bis 17 Uhr (RESERVATION)

EINTRITT

Freitag: Essen & Theater «Alice im Dschunderdschland» (Kollekte plus Essen)

Samstag/ Sonntag: Eintritt Theater- und Hörspielrundgang «Next Door to Alice» CHF 15.-/10.-

 

Aufführungsort

Heitere Fahne - die Idealistenkiste

Dorfstrasse 22/24, 3084 Wabern

Wegbeschreibung

 

Downloads

Flyer

Programm

 

Dank der grosszügigen Unterstützung von

 

«Wir träumen Meret» eine Theatercollage

Produktion Kollektiv Frei_Raum Uraufführung

 

Gastspiele

14.-16. Juni KAISERSLAUTERN "ALLES MUSS RAUS" FESTIVAL

28. Juni 18 Uhr PHBern Finissage der Ausstellung "Bilder und Porträts von Menschen mit Downsyndrom"

6. & 7. Juli Hörspielsommer Leipzig im Internationalen Wettbewerb

13./14./15. Dezmeber Maxim Theater Zürich

24. & 25. Januar 2014 Neues Theater am Bahnhof Dornach

 

AUFFÜHRUNGSORT UND SPIELDATEN

Sonarraum PROGR Bern, Waisenhausplatz 30, 3011 Bern

Freitag, 31. Mai 2013, 20:00 Uhr (Premiere) AUSVERKAUFT

01./02. Juni 2013, 20:00 Uhr
07./08./09. Juni 2013, 20.00 Uhr

TICKETRESERVIERUNG (Platzzahl beschränkt)

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Was hast du letzte Nacht geträumt?

Ausgehend von Meret Oppenheims Zitat „der Künstler träumt für die Gesellschaft” sammelt das Kollektiv Frei_Raum Träume, um das Erinnern und Erzählen von Träumen auszuloten und sich der Idee eines kollektiven Traums anzunähern.

Wie erzählt man den eigenen Traum?

Wie sehr verfälscht das Wort die Essenz des Traums und wo sind die Grenzen der Übertragbarkeit?

Gibt es am Ende eine Traumwelt, die für alle gleich ist, eine andere Realität?

Ein neues Ganzes?

Für unsere Traumsammlung suchen wir auch deinen Traum

 

TEAM

Regie Kathrin Yvonne Bigler & Rahel Bucher

Schauspiel Marie Omlin, Denise Hasler, Tamara DeIcco, Andreas Rubin, Lukas Schwander

Musik Christine Hasler
Bühne | Kostüme Renate Wünsch

Künstlerische Leitung Rahel Bucher

Produktionsleitung Felicia Kreiselmaier

 

MEDIENDOKUMENTATION

Mediendossier

 

Mit freundlicher Unterstützung von

Ruth und Arthur Scherbarth Stiftung

 

 

 

 

Hörspiel - Wir träumen Meret

Wissen Sie noch, was Sie letzte Nacht geträumt haben?

Sechs Menschen begeben sich auf die Suche nach einem Traum für die Gesellschaft. Sie ziehen los, um über ihre persönlichen Träume das Phänomen Träumen zu erforschen und einen kollektiven Traum entstehen zu lassen.

„Wir träumen Meret“ ist ein Hörspiel- und Theaterprojekt vom Kollektiv Frei_Raum, das sich anlässlich des 100. Geburtstags der Künstlerin Meret Oppenheim auf die Spuren ihrer Arbeit begibt, dahin wo sie Inspiration und Lebenshalt fand – zu ihren Träumen. Das Projekt besteht aus zwei Teilen: Einer Hör- und Klanginstallation, die in Kooperation mit dem Kunstmuseum Bern (5. Januar 2013 bis 10. Februar 2013) entsteht und einem Theaterprojekt (Uraufführung: Mai und Juni 2013), das aufbauend auf Oppenheims Zitat „Der Künstler träumt für die Gesellschaft“ den waghalsigen Versuch unternimmt, einen Traum für die Gesellschaft zu kreieren.

Für dieses Projekt arbeiten wir neben dem bestehenden Team, das sich aus einer Regisseurin/Autorin, zwei Schauspielerinnen, einer Musikerin, zwei Schauspielern mit Down-Syndrom, und mit einer Schauspielerin mit einer Sehbehinderung zusammensetzt.

 

TRAUMTRUHE: Schenkt uns Euern Traum, anonym und einfach.

PROGRAMM

MEDIENINFORMATIONEN

 

 

«Wir träumen Meret»

Das Hörspiel am Meret Oppenheim Brunnen

in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum, Bern

5. Januar bis 10. Februar 2013

 

«Der Künstler träumt für die Gesellschaft» 
Ausgehend von Meret Oppenheims Zitat, tappen wir im Dunkeln, atmen ihre und unsere Träume ein. Beim Ausatmen klingt die Welt.

 

Köpfhörer mit dem szenischen Hörspiel können vom 5. Januar 2013 bis 10. Februar 2013 an der Kasse im Kunstmuseum Bern während der Öffnungszeiten (10-17 Uhr ausser Montags) bezogen werden.

 

Fotos der Premiere des Hörspiels «Wir träumen Meret»

Premiere Hörspiel Wir träumen Meret

 

FLYER DOWNLOAD

Wir träumen Meret am SonOhr Hörspielfestival Bern

Derniere am 10. Februar 2013 am Waisenhausplatz, Bern

 

 

«Verkleidete Engel habe ich schon viele gesehen» Ein Zeitdokument über den Glauben

von Bucher / Nadolska / Pergoletti

24. - 28. Januar 2012

jeweils 20.30 Uhr

Schlachthaus Theater Bern

Informationen und Reservation hier oder unter  031 312 60 60

 

«Verkleidete Engel habe ich schon viele gesehen» ist eine imaginäre Pilgerreise durch die Glaubensvielfalt unserer Gesellschaft. Dazu wurden sieben Menschen interviewt, die alle ihren ganz persönlichen Glauben gefunden haben. Durch die Geschichten führt eine Fernsehmoderatorin, die in ihrer Sendung auf SinnTV dem wahren Glauben der Menschen auf den Grund gehen will. So pilgert sie vom Christentum zur Esoterik, stolpert über Fussball, tanzt Samba auf der Autobahn und merkt, dass Religion schon längst nichts mehr mit Gott zu tun hat. Begleitet und beschützt wird sie von ihrem musizierenden Engel.

Ein Monolog, der aus Gesprächen mit einer Konvertitin, einer Politikerin, einem Fussballfan, einer Kinesiologin, einem Banker, einer Pfarrerin und einer Frau, die unter einer schweren Hautkrankheit leidet, geformt wurde und sich über das Dokumentarische hinaus in die Surrealität entwickelt.

„Mit dem Teufel ist nicht zu spassen. Pünktlich, kurz bevor ich erwache, sucht er meinen Körper heim, bindet ihn fest und stopft ihn von oben bis unten mit Schmerzen aus. Dann packt er zu, schüttelt mich durch und steckt mich in meinen Körper zurück.“

„Man kann nie sagen, ich bin ein wenig für die Einen oder ein wenig für die Anderen. Es ist immer klar. Du bist für die Einen; die Anderen sind klar dein Feind - krass ausgedrückt. Die einfachste Religion, die man haben kann.“

 

Mit Grazia Pergoletti und Christine Hasler,

Text: Rahel Bucher,

Regie: Magdalena Nadolska,

Bühne: Doia Mataré, Kostüme: Sara Rassouli, Lichtkonzept: Doia Mataré / Walter Kohler,

Produktion: Mathias Bremgartner, Technik: Tonio Finkam, Regieassistenz: Johanna Böckli, Fotos: Manuel Uebersax, Graphik: Patrick Urwyler,

Koproduktion mit Schlachthaus Theater Bern


VOLL. VOLLER. VÖLLEREI.

Ein integratives Theaterprojekt von Frei_Raum, das sich mit der Notwendigkeit, der Lust und dem Frust von Essen auseinandersetzt. Frei_Raum zelebriert die Völlerei, taucht für 15 Minuten ins Schlaraffenland ab und begibt sich in einen Zustand, in dem gängige gesellschaftliche Zwänge, Machtverhältnisse und Wertvorstellungen hinterfragt und verdreht werden.

 

Spiel: Moritz Grabbe, Marie Omlin, Andreas Rubin, Daniela Wüthrich

Musik: Pascal Grütter

Regie: Rahel Bucher und Martina Hasler

Idee/Konzept: Rahel Bucher

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So, 22. Mai 2011, 16.00h, Festival OKKUPATION!, Zürich, Rote Fabrik/Clubraum

So, 29. Mai 2011, 16.00h, Festival wildwuchs, Basel, Theater Roxy Birsfelden

 

Partner

HORA OKKUPATION FESTIVAL, ZÜRICH

BEWEGGRUND - Für Menschen mit Freude am Tanz

WILDWUCHS FESTIVAL, BASEL

SWISS ABILITY - Ein Schweizer Förderprojekt für aussergewöhnliche Bühnenkunst

 

VOLL. VOLLER. VÖLLEREI.

 

 

„Hei mir eigentlich aui ä Flöige?"

 

Eine Frei_Raum Theaterproduktion von und mit
Dänu, Denise, DJ, Etiénne, Guido, Irene, Iwan, Marc, Meike, Mundir, Rahel, Roland, Ruth, Tanja,
Bühnenbild: Anias, Beni, Hannes, Niko, Räfu, Robin, Wagner, 
Technik: Räfu, Simon

 

Die Theaterproduktion wurde im Festivallager zum Säbeli Bum II erarbeitet und am Säbeli Bum II uraufgeführt. Neben den Menschen mit einer Behinderung haben auch Jugendliche aus dem Kleinheim Hangar in Derendingen mitgewirkt. Wichtig ist es uns, die individuelle Persönlichkeit aller Beteiligten zum Ausdruck zu bringen. „Eine Fliege haben alle, eine Fliege hast auch du. Darum lass in Gottes Namen, die Fliegen der Anderen in Ruh!“ (Irene). Jeder hat etwas mitgebracht. Eine Geschichte. Ein Instrument. Die Lieblingsmusik. Erinnerungen und Träume. Daraus ist eine freakige Show entstanden, die so vielseitig ist wie die Menschen, die in ihr zu Stars werden. Alle Spinnereien, Zaubereien, Fantasien finden ihren Platz. Eigentlich haben doch sowieso alle eine Fliege.

 

„HEI MIR EIGENTLICH AUI Ä FLÖIGE?"

"Next Door to Alice" Ein inszenierter Integrativer Theater- & Hörspielrundgang

 

"Wir träumen Meret - eine Theatercollage"

 

Hörspielpremiere "Wir träumen Meret"

 

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